So begann in den 70er Jahren eine Fernsehwerbung für Pfeifentabak (…Feuer, Pfeife, Stanwell). Lange ist’s her.

Ich habe nie Pfeife geraucht (um auf die Werbung zurück zu kommen), doch vermittelte die gut gemachte Werbung ein Lebensgefühl, das mich ansprach. Sie trat meine Sehnsucht nach innerer Ruhe, nach Entspannung und danach, mich an dem Guten in meinem Leben zu erfreuen.

Was brauchst du, um zufrieden zu sein? Welche Zutaten machen dein Leben angenehm? Was macht dich, im übertragenen Sinne, satt?

Ich habe gelernt, der Werbung zu misstrauen. Zwar kennt sie gut meine Wünsche und Bedürfnisse. Doch ihre Angebote verfehlen fast immer den Kern. Weil der Wunsch, von Anderen anerkannt und gemocht zu werden, sich doch nicht erfüllt, wenn ich mir das neue Auto kaufe oder den Traumurlaub gönne. Bedürfnisse und Sehnsüchte haben in uns tiefe Wurzeln, sie entspringen meist den Fundamenten unserer Existenz, unserer Seele. Sie melden sich, weil wir auf ihre Erfüllung hin angelegt sind. Wir ‚ticken‘ so. Materielles greift da zu kurz. Ist zu flach. „Mein Auto! Mein Haus! Meine Yacht!“ macht eben doch nicht dauerhaft froh.

Es sind die Fragen nach Identität, nach Sinn und nach Heimat, die uns umtreiben und auf die wir Antworten suchen. Und diese Antworten wollen wir in unseren Seelen spüren. Aus ihnen wollen wir unsere Lebenskraft beziehen. Durch sie wollen wir innerlich (und häufig auch äußerlich) zur Ruhe kommen.

Denn ich weiß ja, was ich mit euch vorhabe, spricht Jahwe. Ich habe Frieden für euch im Sinn und kein Unheil. Ich werde euch Zukunft schenken und Hoffnung geben. (Die Bibel, Jeremia 29:11)

Die meisten Menschen haben die tiefen Fragen, auf die sie die Antworten noch nicht gefunden haben, weggeschlossen. Unsicherheit macht verwundbar. Dieser Hochsicherheitstrakt wird sorgsam bewacht. Bitte verliere nicht den Schlüssel zu deinen Kostbarkeiten! Denn wenn der Richtige kommt, der die Antworten bringt, die dein Leben verändern können, dann musst du ihn hereinbitten und hineinlassen in deine Seele.

(Jesus sagt:) Merkst du es denn nicht? Noch stehe ich vor deiner Tür und klopfe an. Wer jetzt auf meine Stimme hört und mir die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und Gemeinschaft mit ihm haben. (Die Bibel, Offenbarung 3:20)

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