Die Bibel weiß davon seit mehreren tausend Jahren. Und Psychologen unserer Zeit haben es auch entdeckt: Es gibt vielfältige und tiefgreifende Zusammenhänge zwischen dem, was wir denken und fühlen und unserem emotionalen und körperlichen Wohlbefinden.

Statistiken sprechen davon, dass bei ca. 80 Prozent der Patienten, die mit körperlichen Beschwerden den Arzt aufsuchen, die Ursachen in der Seele zu finden sind. Dabei ist es nicht nur Stress, der Menschen aus dem Gleichgewicht bringt. Negatives Denken, Verbitterung, seelische Verletzungen jeder Art oder ein Leben in (innerer) Gefangenschaft oder Abhängigkeit bringen organische Beschwerden und Krankheitsbilder hervor.

Wir Menschen sind von Gott geschaffen worden, um in Gemeinschaft mit Ihm zu leben. Das Bild einer heilen Familie entstammt der Bibel. Gott, der Schöpfer, will uns – wie ein guter Vater – umsorgen und lieben. Er will, dass wir „von innen nach außen“ wieder gesund werden. Dazu ist es nötig, dass wir zurück finden zu Ihm. Er ist in der Lage, unsere Herzen zu heilen. Und ebenso kann er alle körperlichen Krankheiten heilen.

In den vergangenen 14 Jahren habe ich viel davon sehen dürfen: zahlreiche Menschen wurden von den unterschiedlichsten Krankheiten geheilt. Verletzte Herzen wurden wiederhergestellt und neue Lebensfreude und Lebensperspektive stellte sich ein. Menschen fanden zu Gott zurück und erlebten, dass Er ihr inneres Vakuum ausfüllte.

Gott will uns durch Seinen Sohn Jesus ganzheitlich gesund machen: „Aber Er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf Sich geladen… Durch Seine Wunden sind wir geheilt.“ (BIBEL, Jesaja 53,4-5)

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